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Donnerstag, Juni 13, 2013

12 von 12 / Juni 2013




...und hast du nicht gesehen ist schon wieder der 12.!



1) In der Früh: Tasche gepackt, Programme rein, Kalender rein, Schreibzeug rein...

 
 
 
 
2) Jausenboxen für 03 und 05 bestückt...




3) Ein Blick nach oben zeigt: WOW, der Juni kann auch Sommer!!
 



4) Tasche aufs Rad geschnallt...
 



5) Blick auf´s Rad :-)
 



6) Ich hab einen wirklich schönen Weg von der Arbeit nach Hause! Ich mag es, wenn ich beobachten kann, wie sich die Bäume und Sträucher fast täglich verändern...

 
 
 
7) Kochen
 
 



8) Ich sag nur Staub, ich flieg nicht mehr weg!
 
 
 
 
9) Pohooooost.... "träller".....was mag das wohl sein?? "hocherfreutmitdenwimpernklimper"
 




10) Hach!


 
 
11) Das und noch VIEL MEHR!!!

 
 
 
10) Abends noch Weiberabendessen mit Exchefin und Exkolleginnen beim Mongolian Barbeque....sehr gut!
 
 
 
Mehr vom 12. gibt´s wieder hier bei Caro!
 
 
 

Sonntag, Juni 02, 2013

Nähmarathon

Nachdem sich Mann und Kinder bei einem Motorsportevent vergnügten (und mich liebevoll ausgeladen hatten, da sie meine Ignoranz,  mein Unverständnis, mein fehlendes Interesse kennen), hatte ich ein Wochenende ganz für mich allein.
Bis auf den leider notwendigen Ausflug zum Radhändler meines Vertrauens und zur Polizei (mein Rad wurde geklaut, das musste ich anzeigen und mir ein neues kaufen), einen Kurztrip zum Kaffee mit meiner Schwester und einem schönen Musicalabend ("klick"), habe ich
  1. Stoffe gekauft
  2. Vorbereitetes genäht
  3. Sachen währenddessen umgeplant und fertig genäht.
  4. angefangenes fertig gemacht
  5. Neues zugeschnitten und genäht

1) Stoffe gekauft:

 Bei der Stoffdealerin meines Vertrauens, Monika, bei Tommy & Lea.
Dieses herzige kleine Geschäft hat viel zu viel hübsche Stoffe, schöne Webbänder und tolle Ideen, als dass man da "nur schauen" könnte...

2) Vorbereitetes genäht

Nachdem ich im Sommer (also im August. Ich red jetzt nicht vom temperaturmäßig-gefühlten Sommer...) bei der Folgeveranstaltung von "Oberwölz macht zu" ausstellen und verkaufen soll (!!!), hab ich ja Grund, mehr zu machen als ich brauche.
Also hab ich schon letztens begonnen, Taschenorganizer zuzuschneiden.
Und Toiletttäschchen.


Weil genäht sind sie dann ja eh recht schnell:




 
 
 
 
3. Sachen währenddessen umgeplant und fertig genäht.
 
 
Eigentlich sollte DAS auch ein Organizer werden. Irgendwie hab ich mich verzettelt und das Innenteil wurde anders, als geplant. Zum Wegschmeißen ist dieser entzückende Stoff aber VIEL zu schade, also hab ich mir gedacht, das könnte ja auch das Innentäschen für eine Umhängetasche werden.
Also hab ich sozusagen die Tasche zum Innenleben gemacht:
 


 
 
 
4. Angefangenes fertig gemacht:
 
Letztens hab ich Jersey gekauft. Und Schnitte bestellt. Leider dänische....Dann hab ich bei Monika einen deutschen Schnitt gefunden.
Und auf Stoff übertragen.
Und irgendwann ausgeschnitten.
Und irgendwann gesteckt.
Und Tutorials übers Bündchen annähen angesehen. (VIELE!!)
Ja, und gestern war ich so schön in Fahrt, dass ich mich endlich getraut hab, die Hose fertig zu machen!
 
Sie ist großartig geworden!
 
 
5. Neues zugeschnitten und genäht
 
Taschen - what else :-)
 


 
 
Und noch eine mit dem entzückenden "Hamburger Liebe"-Stoff:





 
 
Schön wars!
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 

Musical FAME - Remember my Name!

Da gerade verstrohwitwet, hab ich mir für gestern Abend noch eine Karte für die Oper gekauft.
Schon Ende Oktober 2012 wurde in der Grazer Oper die Premiere vom Musical FAME gefeiert, das dem erfolgreichen Film der 80er nachempfunden ist.

Erzählt wird das Schicksal der Studenten der Schule für darstellende Künste (Musik, Tanz, Schauspiel) und ihre Problem mit der Schule und mit dem Leben.

Das Bühnenbild bot viel Platz und Spiel-Raum, die Darsteller waren voll Elan dabei und überzeugten auch mit Tanz und Gesang.
Die Tanzszenen waren schön choreographiert und sowohl Gruppen- als auch Einzelsongs klangen wirklich gut.

Besonders beeindruckend: der Titelsong "Fame- remember my name", interpretiert von der ehrgeizigen Latina, die später ins Drogenmillieu abrutscht und stirbt, und "These are my children" von der strengen aber trotz allem warmherzigen und liebevollen Englischlehrerin.

Fazit: Es war ein wirklich schöner Abend!
Angesichts der Tatsache aber, dass ich erst am Mittwoch CATS gesehen habe, konnte DAS natürlich nicht mehr gesteigert werden.

Für  sich betrachtet: sehr gut gemacht!

 
 
Und hier noch der Trailer  von der Oper.


Donnerstag, Mai 30, 2013

beauty is where you find it # 66

in meiner Handtasche....

 
 
Heute ist meine Handtasche von von gestern abend mehr gefüllt, als sonst.
Wir finden darin: Taschenorganizer mit Medikamententäschen, Labello, ob-Täschen usw, Täschen mit Schminzzeug, Täschen mit Müsliriegeln (die sind noch von gestern), Geldbörse, Tapes, Notizblock, Kaugummi, TaTüTa, Theaterkarten von gestern, mein Kalenderungetüm, Apfeltasche (mit deren Inhalt hab ich das Foto gemacht).
Eigentlich viele Täschchen....ich sollte mal sortieren....aber was sollte raus??
 
Mehr Pics von Handtaschen wieder bei Nic.
 
 
 

Dienstag, Mai 28, 2013

Wir wir in der Toskana immer dem Regen davonfuhren...

Schon lange hatten wir den Pfingsturlaub 2013 geplant. Ende Mai MUSS es ja schließlich schön sein, und da wir sowieso leidenschaftliche Camper sind, hatten wir uns eigens dafür ein 4-Mann - Wurfzelt gekauft. Aufstellen, Matten und Schlafsäcke rein, schlafen, wieder aufstehen, bei Sonnenschein frühstücken, einpacken, weiterfahren - so war der Plan.
Das Wetter machte uns allerdings einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Wir fuhren ständig mit einem Auge am Wetterbericht und disponierten je nach Regenwahrscheinlichkeit mehr oder weniger spontan um. Gottseidank hatten wir genügend langärmeliges Gewand (und Regenjacken) eingepackt.
 
Trotzdem ist es ein sehr schöner Urlaub geworden!
 
 
Beim ersten Kurzstopp, noch in Österreich, war der Himmel noch blau, und nicht wirklich viel Regen in Sicht.
 
 
 
Was bei jedem Italienurlaub MUSS es bei der ersten "Autogrill" ein guter, italienischer Espresso sein! Sozusagen stark "Erdöl": riech daran, und du bist WACH, trink zwei davon, und du schläfst erst nach frühestens 48 Stunden wieder ein. :-)
Love it!
(Wobei ich gestehen muss: MIR reicht schon der Cappuchino...)

 
 
Die erste Nacht verbrachten wir in "Isamar", einem Campingdorf in der Nähe von Chioggia, in dem wir schon etliche Male unseren Sommerurlaub verbracht haben.
Es war leer, kalt, windig, und in der Nacht regnerisch.

Aber es war für heuer der erste Blick auf das adriatische Meer!


 
 
In der Früh hatte der Wind das regenfeuchte Zelt schon getrocknet und wir konnten, unmittelbar vorm nächsten Regen, einpacken und weiterfahren.
Geplantes Ziel:
FLORENZ!
 
Der italienische Fahrstil kostet mich ja schon als Beifahrer jede Menge Nerven, also war ich wirklich glücklich, als wir einen Parkplatz in zentrumsnähe unfallfrei erreicht hatten.
Mit Stadtplan und Reiseführer bewaffnet ausgerüstet machten wir uns also auf den Weg in die Innenstadt, wo wir erstaunlich rasch die "Piazza della Signoria" fanden.
Das ist der Platz mit den vielen Statuen und dem Palazzo Vechio:



Direkt davor steht die berühmte Statue "David" von Michelangelo, oder besser gesagt: eine Nachbildung. Das Original steht in den Uffizien.
Neben David steht noch eine Statue von Herkules, ein Neptunbrunnen, der Löwe mit dm Florentiner Wappen (dem die besiegten Feinde das Hinterteil küssen mussten) und noch viele mehr.

Wenn man genau schaut, sieht man zwischen David und der aufsteigenden Wolke den Dom durch die Gassen hervorblitzen.
 


 
 
Und hier gleich nochmal: man wandert mit Stadtführer, Regenschirm und Fotoapparat ausgerüstet durch die Gässchen von Florenz und plötzlich: WHUPP!!!! springt einem der unfassbar schöne Dom entgegen und ins Auge!

 


 
Auch das Kuppelfresko, welches Szenen von Himmel und Hölle zeigt, ist großartig und beeindruckend!

 
 
Einmal noch von außen: Der Dom von Florenz mit seinem filigranen Campanile.
 

 
 
 
Weiter ging´s zur Ponte Vecchio, der "Goldschmiedebrücke". Ursprünglich arbeiteteten hier auch Metzger, die ihre Abfälle einfach in den Arno kippten. Seit einigen hundert Jahren bürgerte es sich aber ein, dass nur mehr Goldschmiede ihre Lädchen auf der Brücken haben durften, und das ist bis heute so geblieben.



Von der Ponte Veccio marschierten wir die paar Meter zum Palazzo Pitti auf der anderen Seite des Arno, als plötzlich eine Regenwolke zu sehen war, die ganz offensichtlich nicht mehr warten wollte. Ein weiteres Zeichen, dass sich der Himmel gleich öffnen würde waren die besorgten Blicke der Standler und ihr hektisches Abdecken und Wegräumen von "Kunst und Kitsch".
Also drehten wir um, und kurz vor der Ponte Veccio begann es auch schon: tropf-tropf- prassel - Schleusen öffnen sich und schütten alles über Florenz aus, was sich an Wasser angesammelt hat.
 
Der Vorteil war: in wenigen Minuten war alles vorbei, und wir konnten halbwegs trockenen Fußes unseren Rundweg fortsetzen.
 

 
 
Blick zurück

 
 
Übernachtet haben wir auf einem wunderschönen Campingplatz in der Nähe von Pistoia,
Wunderschön terrassierte Platzaufteilung,  zwei Pools mit Blick auf die Toskana....ja, Pool.....bei der Temperatur natürlich nicht benutzbar. ^^
Die  Nacht war kühl, der Morgen auch, und als wir gerade am Abbauen waren kam.....richtig...ein Regenguss. Wir blieben also einfach noch ein Stündchen, bis alles trocken war.
In der Zeit kam ich im Waschhaus zum Plaudern und ließ mich daran erinnern, dass ja ganz in der Nähe VINCI (genau, das von "Leonardo da ") ist und es dort ein tolles Museum geben sollte.
 

Also auf nach VINCI:
 
 

Ein sehr nettes, kleines Städtchen, dass natürlich auf seinen großen Sohn Leonardo unglaublich stolz ist und ihm ein wirklich beeindruckendes Museum, in dem unzählige Erfindungen nachgebaut wurden, gewidmet hat.


 
Und: in einem winzigen Cafe hab ich liebevollst zubereiteten Cappuchino und unfassbar gute Dolci bekommen. (Mürbteigschiffchen mit Nougatfüllung....von dem Teller war ich den restlichen Tag satt!! )



Nachdem wir am nächsten Tag Pisa erkunden wollten, suchten wir uns einen Campingplatz in der Nähe. Um den, am tyrrhenischen Meer zumindest theoretisch möglichen, Sonnenuntergang im Meer sehen zu können, fuhren wir nach Marina di Massa.
Der Platz war selten unansprechend, Riesenwaschhaus, enge Duschen mit "Warmwasserplatten" (Duschmünzen), keine Möglichkeit, das Gewand aufzuhängen....unvorstellbar, dass man hier freiwillig 14 Tage oder länger bleiben möchte.
Auch die Gegend wirkt abgerissen, schäbig und eigentlich an Touristen uninteressiert.


Aber wenigstens gabs einen Blick (wenn auch keinen Sonnenuntergang) aufs tyrrhenische Meer:




 
Immer mit einem Auge am Wetterbericht klebend war unser nächstes Ziel:
 
LUCCA
 
 
Lucca hat einen großen, nahezu vollständigen Stadtwall, auf dem geradelt, gelaufen, flaniert wird, und von dem man einen schönen Blick in die Altstadt hat.
 
Hier verließen wir den Wall und warfen uns bei San Frediano ins Getümmel.




 
 
Einer der schönsten Plätze von Lucca ist die Piazza anfitheatro, ein Platz, an dem zu Römerzeiten tatsächlich ein Amphitheater gestanden ist und dessen Mauern dann zu Wohnungen umgebaut wurden.
Nur: den Platz zu finden ist das wahre Kunststück! Ein/Ausgänge sind nämlich nur normal große Torbögen und völlig unspektakulär.
Mit dem Stadtplan (aber leider ohne Orientierung) marschierten wir also los....an der RICHTIGEN Stelle ließ ich alle nach rechts abbiegen.
 
Eine Stunde  und eine Pizza später kamen wir an der gleichen Stelle wieder an und stellten fest, dass LINKS dir bessere Wahl gewesen wäre...^^
 


Aber der Blick und der Platz entschädigten wirklich, und einen Espresso/Cappuchino später wanderten wir weiter.
 
In Lucca gab es einst viele Türme. Noch erhalten ist der  Guinigi-Turm, der hoch über die Stadt ragt und ganz oben einige Steineichen beherrbergt! Ein mittelalterlicher Dachgarten sozusagen.
 Der Aufstieg ist zwar beschwerlich aber angesichts des Ausblicks absolut rentabel!


 
Wieder vom Turm herunten fanden wir noch den Duoma San Martino:



 
 
 
Etwa eine halbe Stunde von Lucca entfernt gibt es in der Nähe der Ortschaft Borgo a Mozzano die "Ponte della Maddalena", die auch als "Ponte del Diavolo" (Teufelsbrücke) bekannt ist.
Bekannt ist sie für den hohen, steilen Brückenbogen, der absolut eigentümlich aussieht und der auch toll zu überqueren ist.
 




 
 
 
Weiter gings in das wunderschöne PISA.
 
Auch hier fanden wir einen absolut erwähnenswerten Campingplatz:
Diesmal war das Wetter ausnahmsweise wunderbar und wir machten schon am Abend zu Fuß einen Abstecher auf die Piazza dei Miracoli....Die Domfassade, die Bronzetüre und natürlich nicht zu vergessen der Schiefe Turm im Abnedlicht haben schon eine ganz spezielle Ausstrahlung!
 



 

 
 
Gottseidank hatte ich am Abend noch die glorreiche Idee die Karten für die Turmbesichtigung für den nächsten Tag zu kaufen. (Genau terminisiert: um 11:00 durften wir rauf) 
Für den stolzen Preis von 72 € für vier Personen durften wir den wirklich schön renovierten Turm besteigen. Das ständige "geh-ich-rauf-oder vielleicht-doch-runter"-Feeling macht die Sache schon sehr speziel, aber auch der Ausblick ist beeindruckend.

 
 
Auch das ist Pisa: Graffiti in der Unterführung vom Campingplatz in die Stadt:

 
 
 
Nach einem Blick auf die Wetterkarte entschlossen wir uns, Richtung Siena zu fahren. Am Weg liegt SAN GIMIGNANO.
 
Genau so wunderschön wie wie vor 15 Jahren, aber überfüllt mit unfassbar vielen amerikanischen und japanischen Touristen.
Es blieb bei einem kurzen Abstecher, denn dunkle Wolken zogen auf in dem Land, wo die Schoschonen schön wohnen, und vertrieben uns in Richtung Süden.
 
 
 
Auch in Siena lotste uns der ADAC-Campingführer zu einem guten Platz mitten in der Stadt:
Das Wurfzelt war erwartungsgemäß rasch aufgebaut, die Nudeln rasch gekocht und die Kinder hatten rasch Fußballfreunde gefunden.
Bis dahin alles gut. Um 23:30 kamen allerdings noch Zeltnachbarn an, die laut palavernd mit den Autotüren schlugen....also dort endlich Ruhe eingekehrt war und ich grad wieder gut weggemützt hatte, fing es an.....klar....zu regenen. Aber wie. 3 Stunden.

Das positivste daran ist die Erkenntnis: das Zelt ist wirklich wasserdicht.
 
In der Früh das Übliche: Brötchen holen, Kaffee kochen, Brötchen schmieren....und als ich aus der Dusche kam und Tisch und Bank am (halbwegs trockenen) Parkplatz standen und gerade mein Lebenselexier  meinen Kaffee schlürfen wollte, gab´s da doch tatsächlich Wassertröpfchen. Von oben. Im Kaffee. Und auf dem Brötchen.
 
Irgendwann wars wieder besser und wir konnten (nass, aber immerhin) einpacken und nach SIENA hineinfahren.
 
Gleich am Weg in die Innenstadt stach uns bei einem der unzähligen Souvenirshops das ins Auge:
 

 
Das waren alle vorrätigen Papstkalenderversionen.
Der 2005 verstorbene Papst Johannes Paul der II, und der seit Februar 2013 eremitierte Papst Benedikt 16.
Keine Spur von Papa Francesco.
Und das in Italien.....
Aber gut.
 
 
Wir suchen den extrem stimmungsvollen Campo, der sich unter fast strahlend blauen Himmel zeigte.
 

 
Die Kinder trafen zufällig ihre Freunde wieder und die Eltern gönnten sich. 
2 Cappuchini und ein paar Biscotti.
(Dafür zahlten wir zuzüglich der 2x1 Kugel Eis stolze 22 €, aber man saß immerhin 1. Reihe fußfrei..^^)
 
UND : Kekserln, Kaffee und kitschigschöner Blick waren grandios!
 


Der weitere Plan war den Campanile zu besteigen und Siena von oben zu betrachten. Auch hier gabs keine Karten für sofort, aber für in einer Stunden. Kurz überlegten wir uns in der Wartezeit gleich den nahegelegenen Dom anzuschauen, aber ein Blick zum Himmel und dessen launische  Reaktion drauf (Tropf-Tropf-Schleusen öffnen sich und lassen alles runter was noch oben ist) haben uns gleich zum (überdachten) Pizzalokal gebracht.
 
 
Der anschließende Aufstieg auf den Glockenturm war wieder einmal beeindruckend: ein extrem steiler, enger und hochstufiger Einstieg und viele, viele Stufen nach oben.
Wenn man  sich schon ganz oben wähnt, geht´s noch ein Stück weiter rauf.
Und wenn man gerade kurz vergessen hat, dass man auf einem GLOCKENturm steht, beginnt ebendiese zu schlagen... :-)
 
Der Ausblick ist berauschend, Siena beeindruckt durch seine hügelige Gestalt und seine kurvenreichen Sträßchen und das "typisch toskanische" Umland.
Auch der schwarz-weiße Dom besticht durch sein Äußeres (wenn man allerdings davor steht sucht man vergeblich sowas ähnliches wie einen Domplatz...scheinbar hat der Campo allen Platz für sich beansprucht :-) )


 
 Nach Siena haben wir uns allerdings in Richtung Heimat verabschiedet, da der Wetterbericht für die kommenden Tage noch mehr und noch häufigeren Regen angesagt hatte.
 
Es war ein toller Urlaub, wir haben viel gesehen. Teilweise andere Städte als geplant, aber wunderschön. Bis auf das  Trotz dem Wetter.
 
Weil eigentlich sind wir dem Regen immer halbwegs erfolgreich aus dem Weg gefahren.
 
:-)